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Steetartkarte Greifswald

msp

Eine Karte von Greifswald mit Flickrbildern und dem Tag „streetart“

Passend zum Thema des Beitrags ein Text über Street Art Sightseeing

Who is who? *Update*

Seit einigen Wochen prangt an der Parklplatzmauer gegenüber des Mensaclub ein großformatiges Stencil.

papst

Spannend bleiben die Fragen ob es sich um ein legales oder illegales Werk handelt und wer die dritte Person auf dem Billardtisch ist.

Für die Beantwortung der Frage nach der dritten Person loben wir an dieser stelle einfach mal 10 „Unser Ernst heißt Tählmann“ Aufkleber aus. Dabei sind alle richtigen und mit Kontaktmöglichkeit abgegebenen Vorschläge, als Kommentar oder Mail, innerhalb von einer Woche.

Frohes Räzelraten!

*update 13.02.2010*

Vielen dank fürs mitmachen!

Da wir das Bild nicht selbst erstellt haben war auch unser Lösungsvorschlag nur in blaue geraten. Falls du einen besseren Vorschlag hast oder der Künstler selbst bist: Melde dich doch einfach bei uns! z.B. würde uns interessieren ob das eine legale abeit ist oder nicht…

Theorie


Il­lus­tra­ti­on von Yorit

An dieser Stelle verweisen wir auf die sehr umfangreiche Sammlung von Vorträgen bei Just

181 Vorlagen für politische Sprühschablonen*

*Natürlich nur für den Gebrauch im Innenbereich

Wehret den Anfängern!

Axel und die Linken:

Man sollte an dem Namen der Ernst-Moritz- Arndt-Universität unbedigt festhalten. Es stellt sich für mich die Frage nach dem Sinn dieser Namensänderungsdebatte. Soll etwa als nächstes die Ernst- Moritz-Arndt-Schule umbenannt werden? Danach verliert dann wahrscheinlich die Arndtstraße ihren altehrwürdigen Namen, ganz nach dem Motto der Linken „Unser Ernst heißt Thälmann“. Anschließend wird das Rubenowdenkmal vor der Aula „geschliffen“ und dessen Ernst-Moritz-Arndt Figur entfernt. Am Ende „stampfen“wir dann noch unser akt. ev. Gesangbuch ein, da einige Kirchenlieder wie zum Beispiel Lied Nr. 213 „Komm her, ihr seid geladen“ oder Lied Nr. 357 „Ich weiß, woran ich glaube“ von Ernst-Moritz-Arndt stammen. Wehret den Anfängen!
schreibt Axel Hochschild aus Greifswald – oz vom 14.01.2010 18:04

Dazu eine Antwort, ebenalls aus der OZ

Die Initiative der CDU-Fraktion für einen interfraktionellen Bürgerschaftsbeschluss im Sinne des Namenserhalts der Greifswalder Universität ist m. E. in mehrfacher Hinsicht problematisch.

Wenn ich die Begleitmusik aus der Fraktion (Leserbrief und Pressemitteilung) richtig deute, handelt es sich um eine populistische Attacke; wenig überlegt, aus einem Bauchgefühl heraus und genährt vom üblichen Ressentiment gegenüber dem Treiben von Studenten, das man glaubt, mit vielen Bürgern teilen zu müssen.

Der Namensstreit hat indessen ein hohes intellektuelles Niveau erreicht, hinter dem zurückzubleiben sich verantwortungsbewusste Kommunalpolitiker nicht leisten sollten. Bei der Aufmerksamkeit, die die Arndt-Debatte zunehmend auch überregional und international erfährt, könnte eine dilettantische Stellungnahme der Greifswalder Bürgerschaft weniger der Universität als viel mehr dem Ansehen der Stadt selbst schaden.

Deshalb sollte sich, wer in politische Verantwortung gewählt wurde und hier mitreden will, mit den wesentlichen Argumenten der Debatte durch eigenes Lesen und Hören vertraut machen. Wer die „Zumutung“ auf sich nähme, z. B. die Ausführungen Dr. Echternkamps (Berlin/Potsdam) nachzuvollziehen oder vielleicht das Statement von Professor Dr. Baumgartner (Greifswald, Rubenow-Medaille 2004) zur Kenntis zu nehmen, wird kaum mehr vorgefasste Meinung – und sei es die eigene gewesen – absegnen können. Eigentlich ist doch heute schon selbst die Benennung einer Kaserne nach E. M. Arndt politisch unakzeptabel…

schreibt Jost Aé aus Greifswald – oz vom 14.01.2010 16:46

Auch Maria-Theresia Schafmeister, die Vorsitzende des Akademischen Senats, teilt aus:

oz vom 14.01.2010 13:29

Als Vorsitzende des Akademischen Senats unserer Universität möchte ich die Damen und Herrn Kommunalpolitiker doch bitten, ihre Politik zum Wohle unserer Stadt zu betreiben.

Ein persönliches Interesse eines jeden Greifswalders oder Alumni an der Debatte um unseren Namen begrüße ich ausdrücklich. Dennoch ist der Akademische Senat unserer Universität unabhängig! Er setzt sich zusammen aus Studenten, Mitarbeitern und Professoren, Greifswaldern, Zugezogenen und Ausländern, Männern und Frauen, Theologen und Geologen.

Der Senat handelt verantwortungsbewusst und wird seine eigene Entscheidung in EIGENER Sache fällen.

kleinstadtgross

KleinStadtGroß ist ein Projekt verschiedener Künstler_innen. Quasi sowas wie Daklebtwas nur eben für Musik, Wort und Bild und nicht für Streetart…oder etwa doch?

Schampus und mehr Infos gibts woanders!

Guerilla Gardening

Als Guerillagärtnerei bzw. Guerilla Gardening wurde ursprünglich die heimliche Aussaat von Pflanzen als subtiles Mittel politischen Protests und zivilen Ungehorsams im öffentlichen Raum bezeichnet, vorrangig in Großstädten oder auf öffentlichen Grünflächen.

(sagt wikipedia)

Im folgenden drei Bilder aus Greifswald von 2008 und 2009

blume
(Sonnenblume, Fischmarkt ’08)

sonnennblume
(Sonnenblume, Bahnhofsstraße, XL crew rooftop oben links)

sonnennblume
(Sonnenblume, Platz der Freiheit / Europakreuzung)

Kacheln in Greifswald

tu wat kachel

antifa rules kachel

fight nazis kachel

Kachel "Gehürn"

Nazis sind Loser!!!

Alerta Alerta Antifascista

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Die „smash fascism“ Kachel wurde übrigends in „Die Reihen fest geschlossen – Anatomie der Hamburger NPD und ihres Umfelds“ ganzseitig abgedruckt. Auch wenn die Quellenangabe in der Broschüre von Avanti und ver.di falsch war so freuen wir uns doch über die erste gedruckte Veröffentlichung.
Die Broschüre kann man in der Zwischenzeit auch als .pdf runterladen




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